Die grüne Landtagsabgeordnete Annekathrin Giegengack zog sich beim Weg
zum Aufmarsch der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE leichte Verletzungen zu
Der 1. Mai sollte friedlich verlaufen. Die NPD nahm ihr Recht in Anspruch, sich frei zu versammeln und, dem Tag angemessen, auf die gesellschaftlichen Mißstände aufmerksam zu machen. Im Gegensatz zur NPD waren es Ewiggestrige, die sich im Klassenkampf versteigern wollten. So meldete unter Jens Thöricht, die SED-Nachfolgepartei DIE LINKE, eine Gegenversammlung an. Thöricht selbst, ein Stadtratsnachrücker in Zittau, fiel in der Vergangenheit besonders durch seine Abwesenheit und Ausführungen über „kurznasige Möpse“ auf. Doch der rotlackierte Block umfaßt auch die politische Farbe grün. So verletzte sich die Grünen-Abgeordnete Annekathrin Giegengack, als sie auf dem Weg zu den Ewiggestrigen war. Unterdessen verlief die 1. Mai-Demonstration der NPD in Bautzen friedlich.
Im Demo-Aufruf der Sachsen-NPD hieß es:

Der Stadtrat in Lauscha und Kreisrat im Landkreis Sonneberg (Thüringen) Uwe Bäz-Dölle hat bei der Bürgermeisterwahl in seiner Heimatstadt Lauscha über 18 % der Stimmen eingefahren. Dabei erzielte er nahezu doppelt so viele Stimmen wie die Linken, die gerade noch einmal zweistellig wurden.
